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Die Unterkünfte

Hier haben wir in Japan genächtigt. 😴

  1. Station: Tokyo. Das Andon Ryokan.

Auf Empfehlung dieses Hotel gebucht und nicht enttäuscht worden: gut bezahlbar, nah an einer U-Bahn-Station (Minowa), winzige, aber schöne Zimmer mit Gemeinschaftsbad und Jacuzzi! Das Frühstück war auch sehr gut, die Betten waren die bequemsten Hotelbetten aller Zeiten!

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Andon Ryokan von außen
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der Flur im Ergeschoss – unser Zimmer war das letzte im Gang
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unser Zimmer Nr. 17
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Blick von der Dachterrasse

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Tee und Matcha-KitKat nach einem langen Tag
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man konnte schicke Yukatas leihen
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Frühstück!

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mit das Beste an dieser Unterkunft war aber das Personal. Vor allem Aya…
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… und Hiro 😊

2. Station: Kyoto. Über Airbnb bei Mikako gewohnt.

Ein traditionelles kleines Häuschen in einer winzigen Gasse, sehr zentral und richtig schön alt. Mikako ist eine sehr nette Journalistin mit Fachgebiet Keramik und hat uns jeden Tag Frühstück gemacht und Tipps gegeben.

 

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die Haustür
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unser Tatamizimmer mit Minigärtchen
die Betten (und unser Chaos...)
die Betten (und unser Chaos…)
Küche und Esstisch
Küche und Esstisch

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lecker Frühstück haben wir auch bekommen
lecker Frühstück haben wir auch bekommen
das Bad
das Bad
interessant: der Wasserhahn ist für Waschbecken und Dusche zusammen - man muss immer den Schalter umlegen
interessant: der Wasserhahn ist für Waschbecken und Dusche zusammen – man muss immer den Schalter umlegen

3. Station: Hiroshima. Das Hana Hostel oder: „Wie oft fährt hier der Zug vorbei? – So oft, bis du es gar nicht mehr hörst.“

Perfekte Lage so direkt hinterm Bahnhof, ganz ohne Frage. Aber wahnsinnig laut, nachts dachte man, die Güterzüge fahren durchs Zimmer 😆 Trotzdem gute Entscheidung, da wir oft zum Bahnhof mussten, um unsere Ausflüge zu machen. Die billigste Unterkunft auf der Reise, die einzige mit eigenem Bad und die einzige mit westlichem Bett.

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unser Zimmer im 4. Stock, direkt (!) am Bahnhof
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die Wäsche trocknet…

4. Station: Takayama. Das Sumiyoshi Ryokan.

Hier haben wir uns eine Nacht den vollen Luxus gegönnt. Im Nachhinein wars dann aber doch ein Drittel billiger, als wir dachten. Altmodisches, traditionelles Ryokan mit allen Schikanen: großes Tatamizimmer mit antiker Deko (und Fernseher), die Betten wurden uns gemacht und am Abend ein riesiges Abendessen und am Morgen ein riesiges Frühstück im Zimmer serviert. Natürlich gab es auch ein richtiges heißes Bad. Das Personal bestand ausschließlich aus energetischen Damen über 60. Ganz großartig, dieses Ryokan.

der Eingang
der Eingang
unser Zimmer
unser Zimmer
hier werden die Futons und Decken aufbewahrt
hier werden die Futons und Decken aufbewahrt
Benimm für das Bad
Benimm für das Bad
das Bad
das Bad

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das Abendessen mit Hauswein
das Abendessen mit Hauswein
lecker...
lecker…
die Betten - superbequem
die Betten – superbequem
Frühstück
Frühstück

Posted from Nürnberg, Bayern, Germany.

Was gibt’s zu essen?

Eine Woche in Tokyo – was gab’s zu futtern? Ein Überblick.

Tag 1. Auf Empfehlung von Aya aus dem Ryokan ein Restaurant in Minowa besucht. Zwei Menüs für ca. 1700円 (knapp 15€), sehr lecker.

Tag 2. Frühstück im Ryokan („healthy washoku breakfast“). Lecker und sehr sättigend. Essen wir jeden Tag und sind damit lange satt. Misosuppe, Onigiri, Rührei, Gebratenes. Und ein Stück Grapefruit (▰˘◡˘▰)

Außerdem Ramen im kultigen Lonely Planet-Tipp Nagi in Shinjuku gegessen. Zwei sehr große Schalen Ramen für ca. 1600円 (14€) verputzt.

Tag 3. Running Sushi in Kamakura (siehe Vlog) für ca. 2500円 (knapp 22€). Sehr lecker (っ˘ڡ˘ς)

Tag 4. Sushi bei Sushi Zanmai (Empfehlung eines Schülers) in Ueno für ca. 2700円 (knapp 24€). Wir saßen an der Bar direkt vor dem Koch und konnten zuschauen. おいしい!

Tag 5. Udon und Tempura in einem kleinen Restaurant direkt beim Ryokan (wieder Ayas Empfehlung). Einmal Udon mit Gemüse- und Garnelentempura, einmal nur mit Gemüsetempura, reelle Portionen,  zusammen ca. 2400円 (21€). Sehr lecker! 

Tag 6. Soba in einem kleinen Restaurant im Zwischengeschoss der Haltestelle Ōtemachi. Zwei Schalen für knapp 700円 (6€). Schlicht und lecker. 

Tag 7. In Nikko bei der Lonely Planet-Empfehlung Hippari Dako ein Yakisoba-Menü mit Yakitori und einmal Yaki Udon gegessen (1650円, knapp 14,50€). Wieder mal sehr lecker, ich wiederhole mich 😌

Was es außerdem immer wieder mal zwischendurch gibt, sind Snacks aus dem Supermarkt oder 7Eleven. Die Onigiri 🍙 kosten immer so um die 100-150円 (90 Cent bis 1,30€), die Norimaki so um die 300-400円 (2,60-3,50€).

Achja, Tee oder Wasser gibt’s im Restaurant immer umsonst dazu.